Tuesday, 26. april 2011
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13:51
Als absoluter LaTeX-Fan versuche ich alles, was geschrieben wird, mit LaTeX zu setzen... Und - die meisten Einträge in der Präambel wiederholen sich..
Für mich und andere möchte ich die hier mal vorstellen:
%& -output-driver="xdvipdfmx -V 7"
\listfiles
\documentclass[DIV14,parskip=half]{scrartcl}
\usepackage[l2tabu,orthodox]{nag}
\ifx\XeTeXversion\undefined
\usepackage[T1]{fontenc}
\usepackage[utf8]{inputenc}
\usepackage[ngerman]{babel}
\makeatletter
\usepackage{microtype}\g@addto@macro\@verbatim{\microtypesetup{activate=false}}
\makeatother
\else
\usepackage{polyglossia}\setdefaultlanguage[spelling=new,babelshorthands=true]{german}
\usepackage{fontspec}
\fi
\usepackage{xltxtra,fixltx2e,scrhack,color}
\usepackage{mathtools,amsfonts}
\usepackage{graphicx,picins}
\usepackage{textcomp,scrhack,marvosym}
\usepackage{multirow,booktabs}
\usepackage{pdfpages}
\usepackage{expdlist,lmodern}
\usepackage{hyperref}
\begin{document}
Hier kommt der Text
\end{document}
Ich hoffe, es hilft den Lesern.
von Basti
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Friday, 21. january 2011
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14:29
Ich beschreibe hier mal eine mögliche Lösung für ein Problem, was mich schon immer genervt hat.
Falls man also mal das dringliche Bedürfnis hat, eine X-Anwendung als root (mittels sudo, weil root-pass nicht bekannt) auf einem Rechner zu starten, den man nur via SSH erreicht, so muss mal ein
wenig Hand anlegen.
Klappen tut das so:
ssh -X zielrechner (als User)
xauth list (Ausgabe markieren und kopieren)
sudo -i
xauth add (dahinter obige Ausgabe einfügen)
export DISPLAY=localhost:10.0
und dann klappt das fein - zumindest bei mir.
Das ganze geht auch kürzer habe ich gerade gemerkt:
ssh -X zielrechner (als User)
xauth nlist | sudo xauth nmerge -
sudo -i
export DISPLAY=localhost:10.0
von Basti
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veröffentlicht in: *ux Administration
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Thursday, 15. april 2010
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14:20
Oh nein,
eigentlich sollte ich nur kurz mal eine Anleitung tippen - und dann dauerte es wieder länger.
Der Grund: Wie kann man in LaTeX mal eben schnell ein vernünftiges Symbol für die Return bzw. Enter-Taste zaubern... Also - suchen kann man lange - aber ich war eigentlich mit nichts richtig
zufrieden.
Okay, jetzt will ich nicht länger damit hinterm Berg halten: Mal nutzt einfach das Paket pifont und erhält damit Zugriff auf Postscript-Symbole.
Mit \Pisymbol{psy}{191} zaubert man dann genau das von mir gewünschte Symbol ↵ auf den Schirm...
Ich hoffe, auch anderen hilft das.
von Basti
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veröffentlicht in: Programmierung
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Wednesday, 14. april 2010
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13:27
Nun,
immer wieder muss oder möchte man Code-Fragmente in Dokumente einbinden. Aber wie bekommt man die Darstellung ansprechend? Am besten wie mit Syntax-Highlighting, wie im Editor?
Und wenn man die Formatierung nennt hinbekommen hat - wie sorgt man dafür, dass es immer gleich aussieht - nicht, dass man mal vergisst, ein Formatierung anzubringen...
Das ist kaum händisch ordentlich zu machen - ist ja auch gar nicht nötig:
Man benutzt einfach das Paket listings, welches man durch die Befehle
\usepackage{listings}
\lstloadlanguages{Matlab}
in der Präambel aktiviert.
Jetzt kann mittels \begin{lstlisting} und \end{lstlisting} eine Umgebung um Quellcodes notiert werden, die dann ansehnlich formatiert werden.
Falls man gleich ein ganzes Code-File einbinden möchte, so hilft der Befehl \lstinputlisting{filename.m}, mit dem das gesamte Dokument eingebunden und formatiert wird.
Super - aber eines gilt zu beachten: Falls man eine beamer-Präsentation erstellt, muss jedes frame, welches Quellcodes enthält mit der Option [fragile] markiert werden.
Viel Spaß beim TeXen.
von Basti
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veröffentlicht in: Programmierung
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Friday, 17. july 2009
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08:14
Die Überschrift ist der Reißer, oder?
Auf einer
nicht
mehr direkt existierenden Seite berichtete CHIP von genau dieser frohen Kunde. Aber wie kann man daran teilhaben, wenn der Download nicht mehr existiert?
Ich habe einfach mal einen Mirror erstellt:
DOWNLOAD.
Viel Spaß damit!
von Basti
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Tuesday, 26. may 2009
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23:21
Früher oder später erwischt es alle...
Wer kennt nicht diesen Spruch aus der Werbung? Nun - was will ich groß um den heißen Brei herumreden - irgendwann kommt die Zeit, da man sich um den Nachwuchs kümmert.
Und damit dieser nicht gelangweilt vor dem Fernseher sitzt, sollte Papa in der Lage sein, einen Sandkasten zu bauen, oder?
Als kleine Unterstützung für diese Arbeit möchte ich hier die
geniale Anleitung von heimwerker.de empfehlen.
Viel Spaß - und grüßt mir die Kleinen!
von Basti
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veröffentlicht in: Privat-Infos
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Wednesday, 29. april 2009
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10:54
Für profesionellen Textsatz ist sicherlich LaTeX eine feine Sache. Und Grafiken - die kann man einfach als eps integrieren. Also warum hier ein Artikel?
Nun, wer mit Matlab Grafiken erzeugt, kommt gelegentlich vielleicht an die Grenzen, denn die Beschriftungen können nicht beliebig kompex sein. Und das genau kann man ändern.
Mit der Routine
LaPrint von
Matlab
FileExchange braucht man sich darüber keine Sorgen mehr machen: Die Grafik wird als EPS gespeichert - und alle Beschriftungselemente werden in LaTeX-Code umgewandelt - so dass man sie
beliebig ändern kann. Ein absolute Empfehlung!
Die Dokumentation bekommt man von der
Uni-Kassel.
Die Original-Beschreibung lautet:
LaPrint is a MATLAB function to print MATLAB graphics for inclusion in
LaTeX documents. LaPrint creates an eps-file and a tex-file. The
tex-file contains the annotation of the figure such as titles, labels
and texts. The eps-file contains the non-text part of the figure and
is called by the tex-file.
The main advantage of using LaPrint is that the annotation can be
neatly (e.g., including math mode and fancy font constructs) set
within LaTeX. LaPrint can be used from the command line or via a
graphical user interface (GUI).
von Basti
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veröffentlicht in: Programmierung
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Thursday, 9. april 2009
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10:26
Na sowas,
da nutzt man Vista64 - vielleicht, um mehr Speicher adressieren zu können - aber bestimmt nicht, um alles neu zu erlernen.
Aber - wo ist denn aufmal die hosts-Datei? Gehört die nicht eigentlich in %SYSTEMROOT%\system32\rivers\etc ? Okay, vielleicht heist der Ordner ja mit 64?!?!
Kurz und gut - so schnell findet man die nicht - und wenn man die Suche bemüht, findet man einen Ordner, der irgendie komisch wirkt. Wo ist denn nun die schöne Struktur hin?
Hier die Lösung - zumindest für die Nutzung in 32-Bit-Programmen:
Als Administrator im %SYSTEMROOT% einen Ordner namens "sysnative" anlegen.
Was? Das soll es schon gewesen sein? Wie jetzt? Mein Vorschlag: Mal mit einem 32-Bit-Editor in dieses Verzeichnis wechseln: Aufmal findet man die gewünschte
Struktur - und auch die hosts-Datei wieder!
von Basti
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veröffentlicht in: Windows Administration
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Monday, 30. march 2009
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15:15
Immer wieder lernt man neue Leute kennen - und mit Ihnen auch neue Email-Adressen.
So kommt es schon öfter mal vor, dass man sich nicht genau erinnert, wie die Adresse der einen oder anderen Person war. Aber nachfragen: Das wäre doch peinlich. Eigentlich weiss man die Adresse ja
auch noch - aber war da jetzt ein Punkt oder ein unterstrich mit drinnen?
Ach, könnte man mal so eben eine Testemail schicken - und keiner merkt was...
Und genau das geht. Auf der Seite
http://centralops.net/co/EmailDossier.aspx kann eine Email-Adresse eingegeben werden. Das Skript
kontaktiert dann den Server und prüft ob er eine Email an die eingetragene Adresse annehmen würde...
Das ist doch schonmal was, oder?
von Basti
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veröffentlicht in: Web-Tipps
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Tuesday, 24. march 2009
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24
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/2009
06:06
von Basti
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veröffentlicht in: Privat-Infos
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