Dienstag, 26. mai 2009
Früher oder später erwischt es alle...
Wer kennt nicht diesen Spruch aus der Werbung? Nun - was will ich groß um den heißen Brei herumreden - irgendwann kommt die Zeit, da man sich um den Nachwuchs kümmert.
Und damit dieser nicht gelangweilt vor dem Fernseher sitzt, sollte Papa in der Lage sein, einen Sandkasten zu bauen, oder?
Als kleine Unterstützung für diese Arbeit möchte ich hier die geniale Anleitung von heimwerker.de empfehlen.
Viel Spaß - und grüßt mir die Kleinen! 
von Basti - veröffentlicht in: Privat-Infos
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0) - empfehlen
Mittwoch, 29. april 2009
Für profesionellen Textsatz ist sicherlich LaTeX eine feine Sache. Und Grafiken - die kann man einfach als eps integrieren. Also warum hier ein Artikel?
Nun, wer mit Matlab Grafiken erzeugt, kommt gelegentlich vielleicht an die Grenzen, denn die Beschriftungen können nicht beliebig kompex sein. Und das genau kann man ändern.
Mit der Routine LaPrint von Matlab FileExchange braucht man sich darüber keine Sorgen mehr machen: Die Grafik wird als EPS gespeichert - und alle Beschriftungselemente werden in LaTeX-Code umgewandelt - so dass man sie beliebig ändern kann. Ein absolute Empfehlung!
Die Dokumentation bekommt man von der Uni-Kassel
Die Original-Beschreibung lautet: 
LaPrint is a MATLAB function to print MATLAB graphics for inclusion in
LaTeX documents. LaPrint creates an eps-file and a tex-file. The
tex-file contains the annotation of the figure such as titles, labels
and texts. The eps-file contains the non-text part of the figure and
is called by the tex-file.
The main advantage of using LaPrint is that the annotation can be
neatly (e.g., including math mode and fancy font constructs) set
within LaTeX. LaPrint can be used from the command line or via a
graphical user interface (GUI).
von Basti - veröffentlicht in: Programmierung
Kommentar hinzufügen - Kommentare (1) - empfehlen
Donnerstag, 9. april 2009
Na sowas,
da nutzt man Vista64 - vielleicht, um mehr Speicher adressieren zu können - aber bestimmt nicht, um alles neu zu erlernen.
Aber - wo ist denn aufmal die hosts-Datei? Gehört die nicht eigentlich in %SYSTEMROOT%\system32\rivers\etc ? Okay, vielleicht heist der Ordner ja mit 64?!?!
Kurz und gut - so schnell findet man die nicht - und wenn man die Suche bemüht, findet man einen Ordner, der irgendie komisch wirkt. Wo ist denn nun die schöne Struktur hin?
Hier die Lösung - zumindest für die Nutzung in 32-Bit-Programmen:
Als Administrator im %SYSTEMROOT% einen Ordner namens "sysnative" anlegen.
 
Was? Das soll es schon gewesen sein? Wie jetzt? Mein Vorschlag: Mal mit einem 32-Bit-Editor in dieses Verzeichnis wechseln: Aufmal findet man die gewünschte Struktur - und auch die hosts-Datei wieder!
von Basti - veröffentlicht in: Windows Administration
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0) - empfehlen
Montag, 30. märz 2009
Immer wieder lernt man neue Leute kennen - und mit Ihnen auch neue Email-Adressen.
So kommt es schon öfter mal vor, dass man sich nicht genau erinnert, wie die Adresse der einen oder anderen Person war. Aber nachfragen: Das wäre doch peinlich. Eigentlich weiss man die Adresse ja auch noch - aber war da jetzt ein Punkt oder ein unterstrich mit drinnen?
Ach, könnte man mal so eben eine Testemail schicken - und keiner merkt was...
Und genau das geht. Auf der Seite http://centralops.net/co/EmailDossier.aspx kann eine Email-Adresse eingegeben werden. Das Skript kontaktiert dann den Server und prüft ob er eine Email an die eingetragene Adresse annehmen würde...
Das ist doch schonmal was, oder? 
von Basti - veröffentlicht in: Web-Tipps
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0) - empfehlen
Dienstag, 24. märz 2009
Abfahrt Station Linie Ankunft
15:56 Universität der Bundeswehr 16:03
16:06 Wandsbek Markt 16:15
16:20 Hauptbahnhof 16:39
16:47 Pinneberg 17:01
von Basti - veröffentlicht in: Privat-Infos
- Kommentare (0) - empfehlen
Samstag, 21. märz 2009
Tja, Windows vereinfacht vieles: CDs kann man per Drag and Drop zusammenstellen - und sobald man alle Daten zusammen hat - oder eben die Datenmenge reicht, kann die CD gebrannt werden. Mit DVDs klappt das natürlich ebenso.
Wehe aber, wenn einem mal eine Datei per Drag and Drop auf das optische Laufwerk fällt - und man gar nicht brennen wollte.... Immer wieder wird man freundlich daran erinnert. Und nun? denkt man sich... Mal eben die Datei "aus der Vorbereitung löschen" klappt zumindest nicht so, wie es intuitiv wäre: Auf der CD-Ansicht im Explorer... (aber die ist ja read-only).
Da haben wir also den Salat - und ich versuche hier das Dressing zu liefern:
Gut versteckt im Profil (wörtlich genommen - es sind versteckte Ordner, die es zu finden gilt) gibt es sozusagen das Brennprojekt - und da kann man nicht gewünschte Dateien entfernen. Man erreicht diese:

Bei Windows  XP im Profil bei den Lokalen Einstellungen der Anwendungen von Microsoft im Ordner CD Burning.
Analog für Vista im Profil unter den Anwendungsdaten wählt man die Lokalen und von denen die von Microsoft - ein wenig konkreter die von Windows und nun der Ordner Burn.

Guten Appetit. 
von Basti - veröffentlicht in: Windows Administration
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0) - empfehlen
Freitag, 6. märz 2009
Es ist doch immer das gleiche:
Egal wie schnell ein Computer ist - eigentlich reagiert er zu träge und könnte schneller sein.
Bei Windows scheint das noch bemerkenswerter zu sein, als bei anderen Betriebssystemen.
Aber woran liegt das? Windows ist so fürsorglich, dass es diverse Dienste startet - die die wenigstens brauchen. Das hat natürlich den großen Vorteil, dass nicht unerwartet einige Dinge nicht funktionieren - nur weil der benötigte Dienst nicht gestartet ist... Aber warum sollte man diese Performanz verschwenden, wenn man genau weiß, das einiges nicht gebraucht wird.
Doch woher weiß man es genau - und was steckt wirklich hinter den Namen der Dienste?
Ich kann das hier nicht beantworten - aber auf seiner Homepage beantwortet Charles "Black Viper" Sparks diese Fragen - getrennt für die unterschiedlichen Windows-Versionen:
Na dann, frohes ausprobieren und tunen!
von Basti - veröffentlicht in: Windows Administration
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0) - empfehlen
Donnerstag, 26. februar 2009
Hallo Leser,

nachdem es immer wieder unterschiedliche Meinungen gibt, möchte ich hier mal kurz einige Details bzw. eine Mini-Anleitung veröffentlichen. Ich empfehle die Nutzung von OTR:
  • Nach erfolgreicher Anmeldung (natürlich mit korrekter Email-Adresse) kann dann eine Aufnahme geplant werden.
  • Spätestens am nächsten Tag kann dann die Aufnahme heruntergeladen werden. Je nach Wunsch gibt es unterschiedliche Qualitäten (HQ avi,  DivX avi, mp4) - auswählen und runterladen. Je nach Server dauert es unterschiedlich lange und/oder kostet
  • Jetzt muss der OTR-Dekoder bemüht werden... Hiermit wird kontrolliert, ob Ihr befugt seid, die Datei anzusehen
Am PC kann nun das Video (falls der Codec installiert ist) angesehen werden. Aber es geht ja noch besser - oder möchtet ihr die Werbung? Ich schlage vor, CutAssistant und VirtualDub zu installieren. Da CutAssistant eigentlich mit einer deutschen Seite (die nciht mehr existiert) lief, sollte in der Konfiguration etwas geändert werden: Optionen - Einstellungen - URLS: http://www.cutlist.at/ einstellen - die Info-Datei liegt bei http://www.cutlist.at/cut_assistant_info.xml.
Mit den Programmen kann man "sozusagen Community-basiert" Schnittlisten "gegen die Werbung" erstellen und/oder nutzen. Wenn die passenden Codecs (ich empfehle FFDShow) vorhanden sind, klappt das sogar ohne Qualitätsverlust und ohne neue Encodierung.
Die Auflösungen sind übrigens bei DivX 512 x 384 und bei HQ 720 x 576.
Nun kann das ganze als SVCD oder DVD gebrannt werden - und ab dafür.
Aber wie macht man das am besten? Kenner empfehlen vielleicht SUPER und DVDAuthor. Kein Problem - aber was ist, wenn man sich nicht so gut auskennt? Ideal ist meines Erachtens nach DVD Flick - das Tool macht fast alles automatisch (basiert auch auf DVD-Author).
Viel Spaß 
von Basti
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0) - empfehlen
Montag, 23. februar 2009
Aus den alten Zeiten kennen viele ICQ - aber auch andere Dienste sind alt und bekannt.
Heute kommt dann die Datenkrake und schenkt jedem "Mail-Konto-Inhaber" einen IM-Zugang - und schon gibt es viele G-Talker... ;-) Das zum Thema Statistik. Wie kann man aber diese Dienste praktisch vereinen?
Okay, es gibt viele tolle Messaging-Tools, die (fast) alle Protokole sprechen - aber geht das auch anders?
Ja, zum Beispiel auf diesem Wege: link oder hier in unserer Sprache erklärt:
  • ein beliebiges Jabber-IM-Programm installieren (z. B. Psi)
  • mit einem Jabber-Konto anmelden (gerne G*** - dann kann man hinterher das Protokoll etc nutzen)
  • einen Jabber-Server suchen, der die gewünschten Transporte anbietet - gerne aus dieser Liste auswählen
  • die Transport-Dienste einrichten und....
  • ... schon sind die Kontakte auch in G*** etc verfügbar. klasse, oder?
von Basti
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0) - empfehlen
Montag, 23. februar 2009
Wer kennt das denn nicht? Da programmiert man sich die Finger in C wund - und möchte am Ende das Ergebnis nett visualisieren - oder in MatLab weiterverarbeiten... Aber wie geht das einfach? Wie kann man dieses Problem nett in den Griff bekommen?
Auf der Seite http://www.codeproject.com/KB/cpp/matlabeng.aspx präsentiert A. Riazi eindrucksvoll, wie das geht. SUPER!
von Basti - veröffentlicht in: Programmierung
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0) - empfehlen

Über diesen Blog

Blog erstellen

Kalender

Juli 2009
M D M D F S S
    1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31    
<< < > >>
Erstellen Sie einen Blog auf de.over-blog.com - Kontakt - Nutzungsbedingungen - Missbrauch melden